Ne za nas


Croatia: Ne za nas

(Stih 1)

Hodao sam obalom,
hladan pijesak među mojim prstima.
Pas trči ispred,
a ja, ostavljen sa svojim mislima.
Vidio sam stariji par kako polako hoda,
hodaju blizu, ruku u ruci.
Smijali su se ničemu, možda prošlosti,
kao da je vrijeme samo još jedan zagrljaj.

 

(Refren)

I želio bih da si tamo sa mnom,
smijući se vjetru i valovima,
gubeći se satima besciljno, poput njih, bez žurbe.
Ali nije nam bilo suđeno, ne za nas.
Izgubili smo se prije nego što smo se pronašli.
Želja ostaje na mojim usnama –
cijeli život u nedovršenoj rečenici.

 

(Stih 2)

Namjestila mu je nakrivljeni šešir,
on joj je maknuo kosu s lica.
Takve male geste, gotovo nevidljive,
ali bile su dovoljne da zagriju horizont.
Gledao sam to kao daleki film,
s rukama u džepovima i srcem u ruci.
Tiho se pitam, ispod glasa:
Hoćemo li ikada moći sklopiti mir?

 

(Refren)

I želio bih da si tamo sa mnom,
smijući se vjetru i valovima,
gubeći se satima besciljno, poput njih, bez žurbe.
Ali nije nam bilo suđeno, ne za nas.
Izgubili smo se prije nego što smo se pronašli.
Želja ostaje na našim usnama –
cijeli život u nedovršenoj rečenici.

 

(Most / Bridge)

Možda u drugom životu, u drugom gradu uz more,
ti i ja sjedimo na istoj klupi,
zaboravljajući kako se ostaviti.
Ali danas sam ostavljen sam na ovoj plaži,
s otiscima stopala koji se brišu u soli.
I ono "želim" koje pada na mene,
poput vala koji se nikada ne prestaje vraćati.

 

(Finalni Refren)

I želio bih da si tamo sa mnom,
smijući se vjetru i valovima,
gubeći se satima besciljno, kao oni, bez žurbe.
Ali nije nam bilo suđeno, ne za nas.
Izgubili smo se prije nego što smo se pronašli.
Želja ostaje na usnama –
cijeli život u nedovršenoj rečenici.


Deutsch: Es sollte nicht sein

[Strophe 1]

Ich lief am Ufer entlang,
kalter Sand zwischen meinen Zehen.
Ein Hund rennt voraus,
während ich mit meinen Gedanken allein zurückbleibe.
Ich sah ein älteres Paar, das langsam spazierte,
sie gingen ganz nah, Hand in Hand.
Sie lachten über nichts, vielleicht über die Vergangenheit,
als wäre Zeit nur eine weitere Umarmung.

 

(Refrain]

Und ich wünschte, du wärst jetzt bei mir,
dem Wind und den Wellen entgegenlachend.
Sich stundenlang ziellos verlieren, genau wie sie, ohne Eile.
Doch es war uns nicht bestimmt, nicht für uns.
Wir haben uns verloren, noch bevor wir uns fanden.
Der Wunsch bleibt auf meinen Lippen zurück –
ein ganzes Leben in einem unvollendeten Satz.

 

(Strophe 2)

Sie rückte ihm den schiefen Hut zurecht,
er strich ihr die Haare aus dem Gesicht.
Solche kleinen Gesten, fast unsichtbar,
doch sie reichten aus, um den Horizont zu erwärmen.
Ich sah zu wie bei einem fernen Film,
mit den Händen in den Taschen und dem Herz in der Hand.
Leise frage ich mich, kaum hörbar:
Werden wir jemals Frieden schließen können?

 

(Refrain)

Und ich wünschte, du wärst jetzt bei mir,
dem Wind und den Wellen entgegenlachend.
Sich stundenlang ziellos verlieren, genau wie sie, ohne Eile.
Doch es war uns nicht bestimmt, nicht für uns.
Wir haben uns verloren, noch bevor wir uns fanden.
Der Wunsch bleibt auf unseren Lippen zurück –
ein ganzes Leben in einem unvollendeten Satz.

 

(Bridge)

Vielleicht in einem anderen Leben, in einer anderen Stadt am Meer,
sitzen du und ich auf derselben Bank
und vergessen, wie man sich verlässt.
Doch heute bin ich allein an diesem Strand geblieben,
mit Fußspuren, die im Salz verblassen.
Und dieses „Ich will“, das über mir zusammenbricht,
wie eine Welle, die niemals aufhört, zurückzukehren.

 

(Outro / Finaler Refrain)

Und ich wünschte, du wärst jetzt bei mir.
Doch es war uns nicht bestimmt.
Wir haben uns verloren,
noch bevor wir uns fanden.
Der Wunsch bleibt auf den Lippen –
ein ganzes Leben in einem
unvollendeten Satz.


(Bitte beachte: Alle Texte sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nur für den persönlichen Gebrauch genutzt werden!)