"Portami sulla luna"
Flucht vor dem Schmerz: Jimmy Pala veröffentlicht die hochemotionale Ballade „Portami sulla luna“
München / Sindia – Es gibt Momente im Leben, in denen die Erde unter den Füßen wegbricht. Nach einer schmerzhaften Trennung, die ihn tief gezeichnet hat, suchte der bayerisch-italienische Singer-Songwriter Jimmy Pala nach einem Ausweg – nicht nur aus der Situation, sondern fast aus der Welt. Das Ergebnis ist seine neue Single „Portami sulla luna“ (dt. „Bitte nehmt mich mit zum Mond“), ein Song, der die pure Sehnsucht nach Stille und vollkommener Isolation einfängt.
Wenn die Welt zu laut und die Menschen zu kalt werden
„Portami sulla luna“ ist ein Hilferuf nach Frieden. Geschrieben in einer Phase tiefster Verletzung, beschreibt Pala das Gefühl, in einer Welt aus „eiskalten Worten“ und „giftigem Neid“ keinen Platz mehr zu finden. Der Wunsch, von Astronauten zum Mond gebracht zu werden – an einen Ort ohne Menschen, ohne Geld und ohne leere Gesetze – ist die radikale Antwort auf ein gebrochenes Herz, das auf der Erde keinen Halt mehr findet.
Ein virales Echo der Einsamkeit: 10.000 Likes auf TikTok
Dass Jimmy Pala mit diesem Wunsch nach Rückzug nicht allein ist, beweisen die Reaktionen im Netz. Über 10.000 Menschen auf TikTok haben bereits mit einem Like gezeigt, dass sie dieses Gefühl des „Einfach-nur-weg-Wollens“ teilen. Der Song, der sowohl auf Italienisch, auf Deutsch („Bitte nehmt mich mit zum Mond“) als auch auf kroatisch ("Putovanje na mjesec" erschienen ist, bietet Trost für all jene, die sich in ihrem eigenen Schmerz verstecken möchten.
- Eine berührende „Geschichte, die das Leben schrieb“. Ein Song über den Moment, in dem man den Boden verliert und sich nach der absoluten Ruhe des Weltalls sehnt.
- Eine atmosphärische Ballade mit starkem Social Proof, die zeigt, wie moderne Popmusik echte, schmerzhafte Krisen verarbeiten kann.
Über den Künstler:
Jimmy Pala verarbeitet seine Lebensbrüche – von der Kindheit in Sindia bis zu den Trümmern seiner Ehe – in Musik, die weh tut und gleichzeitig heilt. Er schreibt nicht über Gefühle, er durchlebt sie in jeder Note seiner zweisprachigen Werke.
„Ich wollte nur noch weg. An einen Ort, wo mich niemand sieht, niemand bewertet und niemand verletzt. Der Mond war in meinen Gedanken das einzige Versteck, das sicher genug schien“, erklärt Jimmy Pala. Diesen Song schrieb ich in der dunkelsten Stunde nach meiner Trennung – als ich den Boden unter den Füßen verlor und nur noch an einen Ort flüchten wollte, an dem es keinen Schmerz mehr gibt."
(Fotos, Texte und Zitate von Jimmy Pala dürfen für die redaktionelle Berichterstattung honorarfrei verwendet werden.)
(Foto: © 2000 by Jimmy Pala / Cover: © 2026 by Jimmy Pala)
Abdruck im Rahmen der Berichterstattung honorarfrei.